Nächster Versuch gegen Versbach

In Würzburg wartet Spitzenmannschaft auf den MSV


Am Samstag macht sich die Regionalligamannschaft vom MSV Hettstedt auf den Weg nach Würzburg, um dort auf die Mannschaft des SB Versbach zu treffen. Die Gastgeber haben bereits die klare Favoritenrolle angenommen und wollen nicht mehr als einen deutlichen Sieg. Dieser Einschätzung kann man natürlich folgen, denn die Würzburger haben eine erfahrene Mannschaft mit fast ausschließlich Spielern welche Bundesligaerfahrung bzw. schon in höheren Spielklassen aktiv waren. Da kommt die junge Mannschaft aus dem Harz noch nicht mit. Aber eventuell kann diese Unbekümmertheit ja helfen. Im letzten Jahr konnten die Spieler vom MSV ein gutes Spiel in Bayern abliefern. An diese Leistung und auch an die des letzten Spieles gegen Blankenburg will man anschließen. Es gilt jedoch auch für diese Partie, es muss alles passen, dass überhaupt eine Chance besteht. ,,Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und um jeden kleinen Punkt fighten, was am Ende dann heraus kommt werden wir sehen.“ so Robert Roß vor der Partie. Start ist am Samstag um 14:00 Uhr in Würzburg.

Mit dabei am Wochenende wird auch wieder Alexander Pazdyka sein, welcher am letzten Wochenende noch beim Top 48 in Hagen aktiv war. Dort musste der junge Schüler feststellen, es gibt noch viel zu tun um auch hier mitzuhalten. Schließlich konnte Alexander keinen Satz in seinen 5 Gruppenspielen gewinnen, wobei festzuhalten ist, dass diese Gruppe so seine Hürden hatte. Alle fünf Gegner waren noch sehr jung, der Altersdurchschnitt der Gruppe war bei Anfang 20. Drei Gegner waren Linkshänder, einer Abwehrspieler und der letzte gefühlte 2,20 Meter groß. Dazu waren auch hier fast alle Gegner in höheren Ligen ansässig, sodass die Ergebnisse nicht wirklich überraschen.
Alexander selbst zog ein sehr realistisches Fazit: ,, Die Gegner waren einfach im Aufschlag-Rückschlagspiel viel besser. Ich musste immer volles Risiko gehen, was auf Dauer nicht zum Erfolg führte. Dennoch war es eine tolle Erfahrung und hat trotz der deutlichen Niederlagen viel Spaß gemacht.“

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